Hilfe für Afrika – Gedanken zur Rallye Dresden-Dakar-Banjul

Der Artikel zu dieser abenteuerlichen Deutschland-Afrika Rallye für den guten Zweck entstand bei mir hauptsächlich durch die Faszination an diesem Projekt. Man befasst sich mit dem Thema, fragt sich, was die einzelnen Teilnehmer motiviert hat, dieses anstrengende Ding durchzuziehen und kommt zu dem Schluss, dass man selbst (unbeteiligt und am Rande) total fasziniert ist von dem Vorhaben und das schon als Beobachter.

Wenn man nicht teilnimmt, kann man zumindest unterstützen – aber wie?

Kennen Sie dieses Gefühl, wenn es an Ihrer Haustür klingelt und jemand mit Ausweis und Liste um Spenden bittet? Bei vielen macht sich in Sekundenschnelle eine gewisse Abwehrhaltung breit, die meist darin mündet, dass man sein Verständnis bekundet aber dennoch nichts spendet.

Warum ist das so?

Generell wollen Spender helfen, aber direkt soll die Hilfe sein. Effizient, transparent und nachvollziehbar.  Die großen Hilfsorganisationen berichten regelmäßig über ihre Arbeit und auch ihre Erfolge, dennoch wird es zunehmend schwerer, die Leute zum Spenden zu motivieren. Das Gefühl, dass ein kleiner Betrag in der Masse der Probleme eines Entwicklungslandes untergeht, ist einfach übermächtig und führt zu einer resignierenden Aussage wie „Das bringt sowieso nix, wenn ich da was spende“ oder „Wir haben hierzulande eigene Probleme“.

Anders bei kleinen Vereinen und Hilfsprojekten wie der Rallye Dresden-Dakar-Banjul beispielsweise: – hier gibt es persönliche Ansprechpartner, die informieren oder auch selbst an der Verteilung von Spenden in solch  armen Ländern wie Gambia beteiligt sind. Die Erfahrung mit Land und Bevölkerung ermöglicht eine wirksame und direkte Hilfe, die sorgfältig belegt und dokumentiert wird.

Informationen zu Rallye, Spenden und Sponsoren gibt es hier: Rallye-Dresden-Dakar-Banjul.com

Aus diesem Grund führt die erste Etappe der Rallye 2009 von Dresden über Hohberg, dem Sitz des Vereins Gambia-Afrika-Hilfe  – Initiative zur Linderung der Not in der Welt ( 1. Vorsitzender  Dr. Gerhard Lemp).

Gambia Afrika Hilfe eV

(Ziele und Zweck des Vereins http://www.lemp-heinz.de/Verein/index%20verein/index%20satzung.htm )

Die einzelnen Rallye-Teams sind im Rahmen ihrer Fahrzeugkapazitäten in der Lage, Sachspenden nach Gambia mitzunehmen.  Auf den Internetseiten der Teams findet man Listen über Material und Gegenstände, die dringend in Gambia gebraucht werden. Ganz normale alltägliche Dinge wie Kugelschreiber, Notizblöcke, Wasserkanister, Schlafsäcke und Werkzeug gehören dazu. Dinge, deren Wert uns hier in Deutschland gemessen an der Situation von Gambia gar nicht bewusst ist.

Schauen Sie einmal auf die Seiten der Rallye-Teams – da werden Gegenstände  benötigt, die vielleicht noch in manchem Keller oder auf Dachböden einem sinnlosen Dasein fristen. Auch Ersatzteile für teilnehmende Rally-Autos und Camping-Zubehör werden gebraucht.

Hier stellen sich die Teams vor:  http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.com/viewpage.php?page_id=312

Spritgeld-Spenden werden von allen Teams außerdem immer gern genommen!

Impressionen vom letzten Jahr  ( DresdenBanjul ):

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5 Gedanken zu “Hilfe für Afrika – Gedanken zur Rallye Dresden-Dakar-Banjul

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