3 freundliche Tage Osterode – bemerkenswert anders

Auch wenn sich manch einer wehmütig an den Veranstaltungsstil der drei freundlichen Tage aus früheren Zeiten erinnerte, traf die Version 2009 eigentlich nur auf Wohlwollen. „Das ist gut für Osterode“… „das braucht die Stadt“… „manchmal ein bisschen laut, aber gut, dass was los ist“ – so oder ähnlich äußerten sich Osteroder Bürger oder auch ortsansässige Geschäftsleute, deren Mitarbeiter bereits während der vorangegegangenen Bürgertage fast rund um die Uhr das Vergnügen hatten. Bei Urlaubern und Gästen der Region kam die gesamte Veranstaltung sehr gut an.
Vor allem das Trommelevent am Kornmagazin fand rauschenden Beifall – und das noch im Nachhinein. Eine außergewöhnliche Begegnung, so passend zum Namen des Osteroder Stadtfestes. Musik, um die Völker einander näher zu bringen. Die Künstlergruppe um Ryszard Bazamik aus Osterodes Partnerstadt Ostróda brachte alle zusammen, rund um eine Trommel mit zwölf Metern Durchmesser. Erstaunlich, wie schnell Rhytmus, Takt und vor allem die Begeisterung an der Musik auf Menschen übergehen. Sensibel die Begrüßung zum Auftakt am Nachmittag, sowohl in deutsch als auch in polnisch. Dann langsames Trommeln, zuerst mit den Händen, dann mit speziellen Schlagstöcken. Ganz Osterode trommelte – aus Herzenslust und mit viel Spaß an der Aktion.

Einige Impressionen (leider nur vom Samstagnachmittag) folgen hier:

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biggest drum am Abend in den Bildern vom „Eseltreiber“

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